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Trauerratgeber

Wer einen geliebten Menschen verliert, empfindet Momente großer Trauer und Verzweiflung.

Zugleich muss nun alles sehr schnell gehen. Adressen von Verwandten und Freunden sind zusammenzustellen, die Trauerkarten müssen geschrieben werden. Vor allem aber ist die Beerdigung zu organisieren. Sie soll zu etwas ganz Besonderem werden und dem Verstorbenen einen würdigen und einzigartigen Abschied geben.

Immerhin begleitet man den Verstorbenen auf seinem letzten Weg, erfüllt dessen Wünsche und möchte sich selbst eine angemessene Erinnerung schaffen. Eine Annonce in der Zeitung, damit Bekannte den Tag der Trauerfeier erfahren. Der passende Blumenschmuck für das Grab. Die Kündigung von Verträgen. Die Erbschaftsregelungen. Die Suche nach einem Grabstein. Und nicht zuletzt der Umgang mit dem Bestatter. All das und noch vieles mehr will geplant und organisiert sein.

Inzwischen ist auch die Wahl nach der Art der Bestattung zu einem wichtigen Thema geworden. Während immer weniger Menschen eine Erdbestattung wünschen, entscheiden sich viele inzwischen für die anonyme Grabform oder eine Baumbestattung. Die Gründe hierfür sind vielfältig. Was für Außenstehende manchmal nicht nachvollziehbar ist, ergibt sich in den meisten Fällen aus einem konkreten Grund heraus. Voreiliges urteilen sollte daher gerade in einem Trauerfall tunlichst unterlassen werden.

Bei allem Schmerz, den ein Abschied von einem geliebten Menschen mit sich bringt, darf dennoch die Kostenfrage nicht außer Acht gelassen werden. Schließlich sollen die Hinterbliebenen nicht auf einem Schuldenberg zurück bleiben.

Unser Magazin „Wenn ein Weg zu Ende geht“ möchte Ihnen auf dem Weg des Abschiednehmens eine Hilfe sein und leistet dabei eine wertvolle Hilfe.

 

 

 

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