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Trauerpost gestalten und versenden

Autor: Tom Reach
www.der-mega-deal.de
Was gilt es bei Trauerkarten und Trauerumschläge zu beachten?
Die Nachricht vom Tode eines geliebten Menschen lässt Angehörige häufig in einer Art Lähmung und Ungläubigkeit erstarren. Oftmals ist der Verlust nur schwer zu fassen, dennoch sind wichtige Entscheidungen zu treffen, die keinen Aufschub dulden. So sind unter anderem nahestehende Mitmenschen über den erlittenen Verlust zu unterrichten.
Trauerkarten - optimal um Angehörige zu informieren
Trauerkarten aus dem Handel sind natürlich eine Möglichkeit, Freunde, Familie und den Bekanntenkreis über den Tod eines lieben Menschen zu informieren. Die Trauerkarten aus dem Handel zeugen jedoch nicht von großer Individualität und lassen sich, wenn überhaupt, nur in kleiner Stückzahl realisieren, da sonst die Schreibarbeit schnell überhand nehmen kann.
Als Zeichen echter Anteilnahme gilt eine persönliche Karte, die man in entsprechender Auflage drucken lässt. Prinzipiell ist der Druck von Trauerkarten in vielen Druckereien bereits in kleiner Auflage, ab ca. 25 Stück, möglich. Als Text für die Klappkarten eignen sich Gedichte, Zitate oder auch Auszüge daraus. Eine persönliche Beileidsbekundung kann jedoch auch mit Erinnerungen an den Verstorbenen oder den eigenen Gefühlen ergänzt werden. Für diese persönliche Note an die Angehörigen eignen sich Worte in Form von Prosa, die auch handschriftlich noch in die Karte eingefügt werden können. So muss nicht jeder Empfänger genau die gleiche Trauerkarte erhalten.
Falls gewünscht, ist auf oder in der Trauerkarte natürlich auch Platz für ein persönliches Foto - das ist natürlich Geschmackssache, kann aber eine nette Erinnerung an den oder die Verstorbene/n sein. Durch ein Foto haben auch Angehörige, die den Verstorbenen schon lange nicht mehr gesehen haben, die Möglichkeit, ihn angenehm in Erinnerung zu behalten.
Als Trauerkarten sollten nur hochwertige Klappkarten verwendet werden. Gerade im Trauerfall sind Trauerkarten, gedruckt auf Leinenpapier sehr geeignet. Die edle Leinenstruktur lässt die Trauerkarten hochwertig wirken, ohne aufdringlich zu wirken. Durch die fühlbare Leinenstruktur spiegelt diese nicht nur etwas Besonderes wider, sondern zeugt auch von der Wertschätzung, die man dem Toten entgegenbringen möchte.
Wie versende ich meine Trauerkarten?
Zu Versand der Trauerkarten und Trauerpost eignen sich gewöhnliche Briefumschläge nur äußerst schlecht, dafür sehen die meisten Briefumschläge zu sehr nach Büropost bzw. Standardversand aus. Der optimale Trauerbriefumschlag ist ein schlichter, nassklebender und weißer Briefumschlag ohne Fenster. Nassklebende Umschläge wirken auf jeden Fall hochwertiger als Briefumschläge mit Haft- oder Selbstklebung, sie haben an sich schon etwas edles. Auch sollte die Klappe der Umschläge aus Stilgründen geschwungen und nicht gerade sein. Das Wichtigste an einem Trauerbriefumschlag jedoch ist sein schwarzes Seidenfutter. Das Seidenfutter zeugt von Stil und Eleganz, ohne aufdringlich zu wirken, das Schwarz der Fütterung zeigt leicht und deutlich, dass es sich bei der Post um einen Trauerfall handelt und sagt somit schon mehr als tausend Worte.
Der perfekte Trauerumschlag - außen weiß und schlicht - innen schwarz gefüttert - wird beim Öffnen sofort als solcher wahrgenommen. Der Umschlag kann mit einem schwarzen Trauerrahmen oder stilvollen Trauermotiven, wie einem Kreuz, betenden Hände oder natürlich auch mit nicht christlichen Symbolen, wie z.B. Blumenranken, Blüten oder Blättern, bedruckt sein.
Je nach Format der Trauerkarte sind die meisten Trauerumschläge als C6-Trauerbriefumschläge und DIN-lang-Trauerbriefumschläge erhältlich. Diese Standard-Formate eignen sich i.d.R. für den Versand zum normalen Briefporto.

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